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Es kann nur blühen, was feste Wurzeln hat

Schulgeschichte

 

1902
gründen die Ursulinen vom Calvarienberg (Ahrweiler) eine Niederlassung in Koblenz und übernehmen eine private höhere Töchterschule.

1905
zieht die Ursulinenschule in das Gebäude in der Hohenzollernstraße.

1922
wird eine Oberstufe angegliedert.

1928
wird die erste Reifeprüfung abgelegt.

1940
wird die Schule von den Nationalsozialisten geschlossen.

1945
wird die Schule wieder eröffnet. Es beginnt der Wiederaufbau der zerstörten Gebäude.


1960 erfolgt die Gründung der „Vereinigung der Freunde und Förderer der Ursulinenschule“ e.V.

1971 übernimmt das Bistum Trier die Schule. Seitdem besuchen auch Jungen das Bischöfliche Gymnasium.

1980 sind die Umbauten und Erweiterungen des Bischöflichen Cusanus-Gymnasiums abgeschlossen.

1992 erhält die Schule den Namen des Nikolaus von Kues und heißt somit Bischöfliches Cusanus-Gymnasium.

1999 wird unsere Schule in das „Netzwerk ökologischer Schulen in Rheinland-Pfalz“ aufgenommen.

1994 beginnt der Schüleraustausch mit der „Ben Gurion High School“ in Petah Tikva.

2002 gründet sich der Ehemaligenverein und die Schule feiert ihren 100. Geburtstag.

2005 beginnt anlässlich des Weltjugendtages in Köln der Schüleraustausch mit dem „Colegiul Sf. Iosif“ in Bukarest; wird die Schulkapelle nach einem Entwurf des Künstlers Bodo Schramm erneuert.

2010 wird die Sporthalle umfassend renoviert und energetisch saniert. Es erfolgt die Gründung der Stiftung „Bischöfliches Cusanus-Gymnasium Koblenz“.

2011 wird der Schulhof neu gestaltet und es entsteht ein neues Mehrzweckgebäude – unser „Klangraum“; mit ihm eröffnen sich neue Perspektiven insbesondere für das Musik- und Theaterleben. Mehr Informationen finden Sie hier.