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Von heterogene Lerngruppen bis zur Hochbegabung


Unterschiedliche Lernvoraussetzungen auf Seiten der Schülerinnen und Schüler gehören heute zum Alltag auch an unserer Schule. Ihre Bandbreite erstreckt sich  vom Förderbedarf in bestimmten Fächern bis zur Hochbegabung.

Seit 2008 gibt es verschiedene Bemühungen an unserer Schule, den Blick für diese Bandbreite zu schärfen und besondere Maßnahmen zu entwickeln:

  • Fortbildungen zum Thema „Hochbegabung“
  • Initiierung eines Prozesses zur Unterrichtsentwicklung mit dem Schwerpunkt Differenzierung, d.h. der Nutzung von Lehr- und Lernmethoden für Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichen Leistungsniveaus, durch die Arbeitsgruppe „Hochbegabung und Heterogeneität“.
  • Erarbeitung von spezifischen Diagnosemethoden (Fragebögen) für Hochbegabte
  • Koordinierung von Maßnahmen und besonderen Zusatzangeboten – entweder schulintern als zusätzliche Bereicherung des Lernangebots („enrichment“) oder über externe Angebote („Drehtürmodell“) - für besonders Begabte:


*    Überspringen von Klassenstufen
*    Wettbewerbe (z.B. Mathematikwettbewerbe, Jugend forscht (Forscher-AG) etc.)
*    Schülerakademien (Sekundarstufe I und II)
*    Frühstudium in der MSS, besondere Arbeitskreise an der Universität Koblenz für Hochbegabte aus der Sekundarstufe I



Ansprechpartner in Fragen der Hochbegabung und Heterogeneität ist Dr. Matthias Otto.